Pistor Care Kundengeschichte Vivale Susana Miranda
Unser Bedürfnis, möglichst viele Produkte von einem Lieferanten zu beziehen, stieg. Das Angebot zur Optimierung des Bestell- und Lieferprozesses gemeinsam mit Pistor kam uns sehr gelegen.

Susana Miranda, Leiterin Bereich Pflege und Betreuung, SZ Vivale Sonnenplatz

Team Care

Für Sie telefonisch erreichbar: Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr.

+41 41 289 89 89

Passendes für Sie aus unserem Blog

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Unser Angebot – ausgerichtet auf Ihre Bedürfnisse

Als Ihre unabhängige Partnerin unterstützen wir Sie, sich optimal auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu fokussieren, den Umsatz zu steigern und die Aufwände zu senken. Grundlagen dafür sind unser Sortiment, unsere Dienstleistungen und unser Spezialisten-Netzwerk.

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Umfassendes Sortiment

Ob frisch, tiefgekühlt oder ungekühlt: Wählen Sie aus über 18’000 Food- und Non-Food-Produkten.

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Innovative Dienstleistungen

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News

27. Dezember 2019

Pistor ist am Weltmarkt zu Ihrem Einkaufsvorteil dabei.

Mandeln 

Kalifornien verschiffte im November 0,7% weniger als im Vorjahresmonat. Die Exporte stiegen leicht an, während der Inlandsmarkt einen weiteren Monat mit leicht niedrigeren Versandmengen verzeichnete. Die bisherigen Sendungen liegen nun bei 845,4 Millionen Pfund, was einem Anstieg von 4,6% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Mit Ausnahme von China ist fast jedes Land/jede Region robust. Bemerkenswert ist, dass Westeuropa in der bisherigen Saison um 15% gestiegen ist. Man darf davon ausgehen, dass die ursprünglich geschätzte Menge von 2200 Millionen Pfund überholt und eine Ernte von 2400 bis 2450 Millionen Pfund wahrscheinlicher ist. Wenn die Branche die Ernte 2019 tatsächlich auf 2400 Millionen Pfund revidiert, hat sie immer noch die Aussicht, kaum genug Mandeln zu haben. Mit dem aktuellen Verhalten vom Markt wird vermutet, dass ein Grossteil der Ernte bereits verarbeitet ist. Die starke Nachfrage nach Mandeln hält an und das aktuelle Preisniveau entmutigt die Käufer nicht.

Haselnusskerne

Wie üblich in der Vorweihnachtszeit ist es sehr ruhig im Markt. Die Preise im Ursprung sind stabil. Ab der zweiten Hälfte Januar 2020 dürfte sich dies wieder ändern und vor allem die Verfügbarkeit bis zur neuen Ernte wird gemäss Aussagen zunehmend das Preisdiktat übernehmen.

Zucker

In der EU wird die Zuckerproduktion nochmals etwas tiefer geschätzt und liegt somit unter der Vorjahresmenge. Obwohl die Hektarenerträge über dem Vorjahr liegen, vermochte dies die Reduktion bei der Anbaufläche nicht auszugleichen. Die EU wird im laufenden Jahr Zucker importieren müssen, um den Bedarf an Zucker decken zu können. Somit dürfte die die Phase der Tiefpreise vorerst vorbei sein. In der Schweiz dauert die Kampagne länger als geplant. Das konstant nasse Wetter erschwert die Ernte auf den Feldern und führt zu einem deutlich erhöhten Erdanhang bei den Rüben. Das führt für die Pflanzer zu ärgerlichen Abzügen und in der Fabrik zu Verarbeitungsproblemen. Das feuchte Wetter führte dazu, dass die Rüben weiter an Gewicht zulegen konnten. Der Zuckergehalt der Rüben hingegegen ging zurück. Somit ändert sich an der Zuckermenge nicht viel.

Ananas

Die Winterernte in Thailand ist sehr schlecht. Da das Angebot seit Mitte Oktober niedrig bleibt und sich bisher nicht verbessert hat, um die gesamte Industrie zu bedienen, haben die Packer Probleme die Produktion für ihre anstehenden Aufträge zu erfüllen.

Italienischer Extrahartkäse

Die USA erheben höhere Zölle auf Produkte aus Europa, beispilsweise +25% bei Grana Padano DOP und Parmigiano Reggiano DOP. Die Strafzölle hemmen das Weihnachtsgeschäft, was wiederum die Preise in Europa zum Sinken bringt. Wir gehen somit bei italienischem Extrahartkäse von Preissenkungen aus – im Verlauf des ersten Quartals 2020.

Schweizer Hart- und Halbhartkäse

Im Moment besteht wenig Überhang an Hart- und Halbhartkäse. Die Exporte entwickeln sich positiv und die Qualität ist konstant gut. Es können zunehmend ganze Laibe exportiert werden und weniger Blöcke oder Riemen, weshalb weniger Randstücke anfallen, die sonst für Reibkäse und Mischungen verwendet wurden. Mittelfristig werden die Preise eher ansteigen. Speziell beim Gruyère AOP wird es im nächsten Jahr zu Preiserhöhungen kommen. Detaillierte Informationen folgen.

Speiseöle

Sonnenblumenöl/High Oleic Sonnenblumenöl

Dank weiterhin sehr guten Wetterbedingungen wird die Ernte in Osteuropa nochmals etwas nach oben korrigiert. Die Ukraine bleibt zwar nach wie vor der bedeutendste Produzent von Sonnenblumenöl, aber den grössten Zuwachs kann in dieser Saison Russland verzeichnen. Entgegen dem allgemeinen Trend konnten sich die Preise des Sonnenblumenöls lange Zeit stabil auf tiefem Niveau halten. In den letzten Wochen jedoch zeigt die Tendenz leicht nach oben. Zwar ist die Verfügbarkeit noch immer gross, doch die Nachfrage hat inzwischen deutlich zugenommen. Grössere Mengen fliessen nun in den asiatischen Raum, wo man die Verknappung beim Palmöl, Sojaöl und Rapsöl kompensieren möchte. Nachdem die Preise für das High Oleic Sonnenblumenöl auf Grund der sehr knappen Verfügbarkeit vor einigen Wochen massiv gestiegen sind, haben sie sich inzwischen etwas stabilisiert. Die Preise für das High Oleic Sonnenblumenöl richten sich nun wieder nach dem konventionellen Sonnenblumenöl. Tendenz stabil bis leicht steigend.

Erdnussöl

Die Importe von China haben in den letzten Wochen weiter zugenommen. Ein grosser Teil davon wurde verwendet, um die tiefen Lager wieder aufzufüllen. Die argentinische Ernte ist aufgrund der hohen Nachfrage aus China ausverkauft. Die Aussaten in Argentinien, Brasilien und Südafrika werden druch Trockenheit negativ beeinflusst. Tendenz steigend.

Rapsöl/HOLL Rapsöl

Die Aussichten in Australien sind auf Grund der langen Trockenphase nicht gut. In Kanada ist in einigen Gebieten schon der erste Schnee gefallen. Dies erschwert die Feldarbeit, so dass die Ernte möglicherweise nur mit Verzögerung oder im schlechten Fall sogar nicht vollständig eingefahren werden kann. Momentan bleiben die globalen Erwartungen jedoch bestehen. Trotz der eigenen, sehr schlechten Ernte war die Verfügbarkeit von Rapsöl in der EU bisher hoch. Dank grossen Importmengen, vor allem aus der Ukraine, konnten die Mengen hochgehalten werden. Allerdings dürfte sich dies in den nächsten Monaten verändern, da die verbliebenen verfügbaren Mengen inzwischen deutlich gesunken sind. Für die EU wird erwartet, dass die produzierte Ölmenge in der Saison 2019/2020 sinken wird. Im Sog des Palmöls haben auch die Notierungen für das Rapsöl in den letzten Wochen zugelegt. Zudem sind auch die Aussichten für das Rapsöl per se in den nächsten Wochen/Monaten nicht positiv. Tendenz stabil bis leicht steigend.

Preistendenzen 01/20

Pistor pflegt einen sicheren Umgang mit Lebensmitteln und verbessert stetig ihre Prozesse. Es freut uns, dass unser tägliches Bestreben auch von einer unabhängigen Stelle bestätigt wurde. Seit November 2019 ist Pistor nach ISO 22000:2005 und FSSC 22000 zertifiziert – als Resultat unserer gelebten Qualität.

Pistor verpflichtet sich, die sicherheitsrelevanten Prozesse kontinuierlich zu verbessern sowie die rechtlichen Anforderungen einzuhalten. Unser Lebensmittelsicherheitssystem wird auch in Zukunft regelmässig durch eine externe Zertifizierungsstelle überprüft.

Das Konsumentenwohl ist und bleibt für Pistor ein grosses Anliegen. Unsere Kunden dürfen sich auf eine sichere Pistor verlassen.

Pistor Team Qualitaetssicherung
Team Qualitätssicherung

Info

Qualitätssicherung

Hohe Produktqualität sicherzustellen, steht für uns an oberster Stelle. Dafür sorgt unsere hauseigene Qualitätssicherung – die Dienstleistungen sind umfassend.

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Jahresausblick 2020

Für Sie holen wir (Zimt-)Sterne vom Himmel. Dieses Motto passt nicht nur zur Advents- und Weihnachtszeit, sondern auch zum anstehenden Jahreswechsel. Einerseits blicken wir auf ein lebhaftes Jahr 2019 zurück, andererseits haben wir intensiv gearbeitet, damit wir auch im neuen Pistor Jahr 2020 die Sterne für Sie vom Himmel holen können.